Das Behandlungskonzept unserer Praxis umfasst mehrere Therapie- bausteine. Unser Ziel ist, für jeden die optimale Behandlung festzulegen. Dabei sind folgende Therapiebausteine möglich:

 
•  Akupunktur •  Neuraltherapie
•  Atlastherapie •  Osteopathie
•  Chirotherapie •  Osteoporosetherapie
•  Extensionsliege •  Röntgendiagnostik
•  Infusionstherapie •  Schröpfen und Quaddeln
•  Knorpelschutztherapie •  Ultraschalluntersuchung
   der Säuglingshüfte

Akupunktur

In unserer Praxis wird die Akupunktur zur Behandlung von Rückenschmerzen, Arthrose und Muskelverspannungen eingesetzt. Nach Auffassung der Traditionellen Chinesischen Medizin besteht die Ursache vieler Krankheiten in einer Störung des Energieflusses im menschlichen Körper.

Mittels Nadelstichtechnik ist es möglich, den Energiefluss zu harmonisieren.

In großen Modellversuchen der Krankenkassen wird derzeit die Wirkung der Akupunktur bei Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Arthrose untersucht. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass die Akupunktur in über 80% der Fälle auch langfristig half.

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Atlastherapie

Im Mittelpunkt der Atlastherapie steht der erste Halswirbelkörper, auch Atlas genannt. Dieser Halswirbel ist auf Grund seiner Anatomie und Lage im Körper bedeutsam für die Behandlung vieler neuromuskulärer Störungen. Mit einem gezielten Impuls auf diesen Halswirbelkörper kann der Therapeut Krankheiten wie z.B. muskuläre Dysbalancen oder Schwindel behandeln.

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Chirotherapie / Manuelle Therapie

Die Chirotherapie/Manuelle Therapie behandelt mit gezielten Handgriffen Blockaden von Gelenken sowie Muskelverspannungen. Mit mobili-sierenden Griffen werden Blockaden gelöst und die Beweglichkeit der Gelenke wiederhergestellt.

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Extensionsliege

Mit der Extensionsliege in unserer Praxis können Rückenbeschwerden gelindert werden. Erreicht wird dies durch die gleichzeitige Anwendung von Massage, Wärme, Vibration und Traktion (Dehnung der gesamten Wirbelsäule und ihrer umgebenden Strukturen).

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Infusionstherapie

Neben herkömmlichen Schmerz-infusionen werden auch Infusionen mit homöopathischen Medikamenten bei Beschwerden, wie z.B. Arthrose und Osteoporose angeboten. Homöopathische Medikamente ergänzen das Spektrum an nebenwirkungsarmen alternativen Heilmethoden.

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Knorpelschutztherapie

Insbesondere am Kniegelenk, Hüftgelenk, Schultergelenk und an den Fingergelenken wird diese Therapie angewendet. Dabei wird Hyaluronsäure, eine der natürlichen Gelenkflüssigkeit ähnliche Substanz, injiziert. Dies verbessert die Gleiteigenschaften und die Ernährung des Gelenkknorpels und

kann zu einer Schmerzlinderung und zu einer verbesserten Beweglichkeit führen.

Alternativ ist auch die Injektion bewährter homöopathischer Medikamente möglich.

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Neuraltherapie

Die Neuraltherapie gehört zu den klassischen Verfahren der Naturheilkunde. Dabei erfolgt die Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen durch die Injektion von lokal wirkenden Betäubungsmitteln. Unterschieden wird die Segmenttherapie, bei der die Mittel im Bereich der schmerzenden

Körperregion angewandt werden, und die Störfeldtherapie, bei der die Wirkung von Störfeldern (z.B. Narben) blockiert und die natürliche Heilung aktiviert wird.

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Osteopathie

Das grundlegende Prinzip der Osteopathie besagt, dass alle Muskeln und Organe mit der Wirbelsäule in Verbindung stehen und sich harmonisch miteinander bewegen. Osteopathen versuchen, Bewegungsstörungen aufzuspüren und mit bestimmten Grifftechniken zu beheben.

Sanfte Berührungen, Druck und Dehnung werden dabei angewendet.

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Osteoporosetherapie

Bei der Diagnose einer Osteoporose sind die Kosten für die erforderlichen Medikamente im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen ent-halten.
Die Behandlung einer Osteoporose erfordert ein multimodales Konzept. Neben den mineralisierenden

Medikamenten sind eine fachlich kontrollierte Bewegungstherapie (Physiotherapie) und eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten erforderlich. Neueste Entwicklungen wie z.B. das Trainingsgerät "Galileo 2000" stellen sehr interessante ergänzende Therapieansätze dar. Homöopathische Medikamente und Vitalstoffe runden das umfassende Behandlungsangebot ab.

Im Rahmen der Diagnostik einer Osteoporose ist eine Knochendichtemessung erforderlich. Diese erfolgt in Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Praxis von Frau Dr. med. Andrea Theinert, Robert-Koch-Straße, Riesa.

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Röntgendiagnostik

Bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT) und Röntgendiagnostik sind Grundlagen einer fachlichen orthopädischen Diagnoseerstellung. In unserer Praxis werden Röntgenaufnahmen des Bewegungsapparates angefertigt.

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Schröpfen und Quaddeln

Das Schröpfen ist ein naturheil-kundliches, ausleitendes Verfahren. Dabei werden Schröpfgläser auf dem Rücken platziert. Durch einen Unterdruck entstehen unter der Haut kleine Blutergüsse, welche den Stoffwechsel aktivieren und Verspannungen lockern.

Erfahrungsgemäß bringt eine Kombination aus Quaddeln und Schröpfen besonders gute Ergebnisse. Ein spezielles Gerät erzeugt dabei einen Wechsel von Unterdruck und Normaldruck. Dies wirkt besonders aktivierend auf bindegewebige Schichten unter der Haut. Beim Quaddeln wird ein lokal wirkendes Betäubungsmittel zur Schmerzlinderung injiziert. Insgesamt stellt dieses Verfahren eine wirksame Kombination von Neuraltherapie und Schröpfen dar.

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Ultraschalluntersuchung der Säuglingshüfte

Im Rahmen der Vorsorge-untersuchung U3 für Neugeborene erfolgt in unserer Praxis eine Untersuchung des Bewegungs-apparates und die Sonographie der Säuglingshüfte. Dieses schmerzfreie Verfahren dient der Früherkennung einer Hüftdysplasie beim Neugeborenen.

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